der Knappe Wimmersaall ______Bonifatius Kiesewetter______die Scheisshausballade ______Donna Blanka

______________die sinnliche Agnes______________Trinkspruch______________Cazzo

Bonifazius Kiesewetter

VORWORT

Kennt ihr Goliath den Riesen jenen stärksten Mann der Welt?
Na, dann wißt ihr auch ganz sicher Rothschild hat das meiste Geld.

Schließlich muß in all und jedem einer doch der Größte sein
und so hat man auch hinieden festgestellt das größte Schwein.

Midas war der größte Geizhals, Venus war die schönste Frau,
Bonifazius Kiesewetter war die allergrößte Sau.

Weit durch alle hohen Schulen tönt sein Ruhm im deutschen Land
Bonifazius Kiesewtter ist der Schweinehund benannt.

Wenn im Winter durch die Straßen wild der rauhe Nordwind fegt
und des Abends kalter Regen prassselnd an die Fenster schlägt.

Wenn am traulichen Kamine lauschend sitzt der Kinder Schar,
dann erzählt Großmütterchen ihnen wer einst Bonifazius war.

Wie er mit Baronin Ziegel seine Tag und Nächt verbracht,
wie er mit Humor und Laune ihr das Leben leicht gemacht.

Wie er rülpste wie er fickte wie er wichste, wie er stank,
zeigt euch dieser episch breite wunderschöne Lobgesang.

Innig klingen ihre Worte traulich tut sie´s ihnen kund
und der Kindlein Augen hängen still verklärt an ihrem Mund.

Und aus jedem Falle zieht sie die Moral mit weisem Sinn
„Merkt euch dieses“ spricht sie „Kinder und ihr habt davon Gewinn“.

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Bonifazius Kisewetter dieses alte Rübenschwein
trat im Jahre 14/15, auch als Kriegsfreiwill´ger ein.
Doch bereits im Sturm auf Lüttich
ward der Mann nicht mehr erblickt
weil er hinter einer Hecke eine Belgierin gefickt.
in dem Donner der Kanonen
und im Lärm der dicken Brummer
schob der gute Bonifazius seine erste Auslandsnummer.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Ob Krieg, ob Frieden Loch bleibt Loch,
ob Freund ob Feind, gefickt wird doch.

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Bonifazius Kiesewetter war auch einmal Referendar
wo sich zeigt, daß im Justizsesdienst er nicht gerade nützlich war.
Einmal, als er war der Richter, zeigt er ganz verrohte Sitten:
einer Zeugin griff der Schweinehund
durch den Ausschnitt an die Titten.
Da nun aber hier von gar nichts im Gerichtsbeschlusse stand,
fand man dieses ungehöhrig und entfernt ihn kurzerhand.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Viel schöner als die Scheißjustiz
ist so ein strammer Weiberpiez

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Bonifazius fuhr ´gen Süden, nach der Insel Sansibar.
Vorher ging er zur Baronin, die sein ein und alles war.
Als er ihr zum letzten male seinen Schwanz entgegenstreckt,
hat er ihn in einem Sträußchen von Vergißmeinnicht versteckt.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Gar sinnig ist´s den Schwanz zu schmücken,
doch stört es ungemein beim ficken.

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Bonifaz total betrunken tat ein junges Mädchen auf,
und nach einigem Verhandeln stieg er schließlich auf sie drauf.
Aber ach, das Koitieren machte ihm gar schwere Pein
und trotz allen seinen Mühen lief nichts in die Möse rein.
Endlich nach drei viertel Stunden als das Mädchen schon ganz schlapp,
ging ihm, Gott sei Dank im Himmel endlich doch noch einer ab.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Der Koitus wenn auch beschwerlich
ist doch des öftren unentbehrlich.

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Bonifazius fickte wieder mal ein allerliebstes Kind,
aber bei der letzten Nummer ließ das Kind nicht los den Pint.
Nebenraus ging alles leider, weil die Maid so stark erregt!
Er beschmutzte seine Kleider die er neben sich gelegt.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Ein Mädchen das sich vögeln läßt,
hält gerne lang den Penis fest.

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Frau Baronin lud einst Bonifaz zu dem Mittagstische ein
„nach dem Essen wird gevögelt“ sprach sofort das alte Schwein.
Als sie darauf ängstlich fragte: „Bonifaz ob sich das schickt?“
Hatte sie der alte Sauhund bei der Suppe schon gefickt.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Bist du zu Tisch geladen,
kann etwas Anstand gar nicht schaden.
oder:
Es wirkt fast meistens ungeschickt
wenn man schon bei der Suppe fickt

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Auch im 4. Reiche blieb man Bonifaz gewogen,
doch welch schreckliche Enttäuschng als er zeigt den Fragebogen:
Ehrendolch des BDMes, Braunes Band der Frauenschaft!
Doch er blieb ganz ungerühret, denn der Nachweis leicht ihm glückte,
daß im 1000 jähr´gem Reich er nur Judenmädchen fickte.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Entlastet ist der Nazipimmel,
der freiblieb stets vom Rassenfimmel!

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Frau Baronin die sehr fromm war, ging einst in die Kirch hinein,
tauchte dort Gesicht und Hände in geweihtes Wasser ein.
Allsogleich sprach voll Entrüstung leise sie , doch sehr bestimmt:
„Menschenharn enthält das Wasser, was mich äußerst Wunder stimmt.“
Und zum Überflusse knöpft sich Bonifaz in aller Ruh,
am bemalten Kirchenfenster gerade seine Hose zu.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Weihwasser mit Urin vermengt,
den gläub´gen Christen bitter kränkt.

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„Eine Käfersammlung hab ich“ rühmt sich Bonifaz das Schwein,
zur Besichtigung der selben, lud er die Baronin ein.
Was sie da erblicken mußte, hat die Gute sehr verdrießt:
Filzlaus sah man über Filzlaus - an die 1000 - aufgespießt.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Der Kenner sammelt Naturalien,
nicht lediglich an Genitalien.

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Neulich wollte ein Reporter, wie es oft Reporter tun,
unsern Freund von dem er hörte über manches intervieven.
Als der Interviever fragte: „Ist Herr Bonifaz zu Haus?“
Schickte dieser ihm als Antwort eine kleine Karte raus.
Als der Journalist gelesen, setzt er seinen Hut sich auf.
„Lecken sie mich doch am Arsche, stand auf dieser Karte drauf.“

Moral und christliche Nutzanwendung:
Der feine Mann ist nicht zu Haus,
Der Sauhund drückt´s nur deutlich aus

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Jügst war Bon am Telephone, sprach mit seinem Heimatort
und er rief im barschen Tone: „Kiesewetter hier wer dort?“
Dahingegen bat der andre heut um etwas Höflichkeit.
Bonifazius reagierte mit gewohnter Schändlichkeit.
Kiesewetter lachte höhnisch, schiß den Trichter voll zum Rand,
daß man auf dem Fernsprechamte lästig den Geruch epmfand.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Erziehung wenig der beweist
der in den Fernsprechtrichter scheißt.

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Ein Erinnerungsalbum machte der Baronin große Freud,
doch daß sie´s dem Bonifaz gegeben hat sie später sehr bereut.
Denn das dieses Schwein, das alte nichts gescheites schreiben kann.
schmiert er seine dreck´ge Nülle flugs mit roter Tinte an.
Drückte zart sie dann und innig so als Petschaft auf ein Blatt,
worauf der Herr Graf noch eben geistreich sich verewigt hat.
Und damit noch nicht zufrieden schreibt auch noch das alte Schwein,
hin die salbungsvollen Worte: „Freundin, oh gedenke mein!“

Moral und christliche Nutzanwendung:
Beherz´ge was der Weise spricht:
„Zur Petschaft taugt die Nülle nicht.

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Bonifzius Kiesewetter der bekannt als altes Schwein
lud man neulich dennoch wieder mal zu einer Hochzeit ein.
Auf dem Weg zum Gotteshause ging es eingermaßen noch,
aber was sich dort ereignet spottet der Beschreibung doch!
Grad beim Vaterunserbeten furzte Bonifaz so laut,
daß es selbst die stärksten Leute wirbelnd aus der Kirche haut.
Als der Diener Gottes merkte was geschah in seinem Haus
blickt er schmerzerfüllt gen Himmel, dann riß es ihn selber raus.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Es ist beim Vaterunserbeten
das Pfurzen nicht durchaus vonnöten.

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Kürzlich, als das Preiswettkegeln, schlich sich unser altes Schwein
eh´ der Kampf beginnen sollte in die Kegelbahn hinein.
Als der erste kegeln wollte und die Kugel nahm zur Hand,
warf er sie nicht nach den Kegeln, nein er warf sie an die Wand.
Alles frägt im Flüstertone: „Warum streikt der junge Mann?“
Als der zweite Kegler ausrief: „Hier klebt frische Scheiße dran!“

Moral und christliche Nutzanwendung:
Ein bloßes Vorurteil ist´s wahrlich nicht,
was gegen frische Scheiße spricht!

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Frau Baronin fröhnte früh, heimlich auch der Onanie,
und zu diesem Zwecke benutzt´ sie einen Selbstbefriedigungsgummi
Bonifazius Kiesewetter, der ja stets auf Bosheit sann,
füllte diesen falschen Piephahn statt mit Milch mit Scheiße an.
Als die Gräfin eines Tages nun das Gummiding benutzt,
und sich schon im Himmel glaubte hat sie greulich sich beschmutzt!

Moral und christliche Nutzanwendung:
Dem Gummibaum sieht man nicht an,
was er für Früchte tragen kann.

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Als er eines Tages merkte, daß ne Glatze er bekam,
kunstvoll er verschied´ne Locken von dem Sack zur Hilfe nahm.
Leider merkt mans am Geruche, daß was nicht in Ordnung war.
„Bonifazius“ sprach die Gräfin „diesmal kommts von ihrem Haar!“
Bonifazius sagte traurig: „Das wärs wenigste wohl noch.
Schwerlich denn nach Rosenwasser duften sie aus Ihrem Loch!
Doch was andres ist mir peinlich, wie sie sich wohl denken können,
eben fühle ich ne Filzlaus deutlich übern Schädel rennen.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Die Filzlaus hat man sonst ganz gern,
vom Kopfe bleibt sie lieber fern.

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Bonifazius Kiesewetter dieses ausgemachte Schwein,
sah und roch der Frau Baronin oben in das Kleid hinein.
Weil sie grad die Mensis hatte machte der Geruch ihn toll.
Schlußeffekt war Selbstbefleckung weil man dann nicht darf und soll!

Moral und christliche Nutzanwendung:
Es ist nicht gut für deine Hoden,
riechst Du den Duft von den Perioden.

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Jahre waren drob vergangen da stellt er im Puff sich ein.
Weil die Mutter ihn nicht kannte ließ sie arglos ihn hinein.
Doch schon nach den ersten Worten war es allen Mädchen klar,
daß der Gast der hier gekommen ein besoffnes Ferkel war.
Wie er diesmal sich benommen, das spricht aller Schildrung Hohn,
erst als sie den Louis rufen macht er eilig sich davon.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Es muß auch solche Schweine geben
wovon soll sonst der Louis leben.

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Bonifazius spielte neulich ein Turnier in Hamburg mit,
wo er, da er gut in Form war, um den Meistertitel stritt.
Als bei dem Entscheidungsballe ihm das Racket brach entzwei,
öffnet er schnell seine Hose und macht seinen Penis frei.
Ehe man ihn hindern konnte, schlägt er mit des Penis Kraft
elegant den Ball hinüber und gewinnt die Meisterschaft.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Als Ferkel unerreichbar bleibt,
wer mit dem Penis Bälle treibt.

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Jüngst im schönsten Frühligswetter sprach er eine Dame an:
„Sie gestatten Kiesewetter, der bekannte Gentleman.“
„Kommen Sie“ sprach drob die Dame „morgen doch zu uns zum Tee,
da sind lauter hohe Gäste, kommt die ganze Haute volee´!“
Bonifazius sagt indessen: „dieses läßt mich völlig kalt,
aber eines möcht ich wissen, wird dabei denn auch geknallt?“

Moral und christliche Nutzanwendung:
Kaum findet wer nur denkt ans knallen,
an literar´schen Tee´s gefallen.

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Frau Baronin weilt im Bade Bonifaz war tief geknickt,
und er sprach: „es ist doch schade, daß sie jetzt ein andrer fickt.“
Und indeß er dieses sagte ging er in ihr Cabinett
und mit einem Sehnsuchtsseuftzer setzte er sich auf Ihr Bett.
Während er sich seiner Stimmung voller Traurigkeit ergab,
und ein wenig mit der Hand half, ging ihm plötzlich einer ab.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Wird stark der Sehnsuchtsdrang im Innern,
kann man sich einen aberinnern.

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Abends war´n bei Ziegels Gäste, wohin jeder gerne kam,
wo sich aber Bonifazius wieder wie ein Schwein benahm.
an die Wand des schönen Festsaals, der im Lichterglanze strahlt,
hatte Bonifazius mit Scheiße lauter Mösen aufgemalt.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Wer statt der Farben Scheiße wählt,
zeigt, daß ihm jederKunstsinn fehlt.

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Bonifazius Kiesewetter war ein Schweinehund denn je,
schiß er einst doch der Baronin heimlich in das Portemonai.
Nach dem Bücherladen lenkt sie ihre Schritte nun fürdaß,
da sie äußerst hochgebildet kauft sie heut auch wieder was.
Als sie dann bezahlen wollte - sie bezahlte stets in bar -
griff sie in die blanke Scheiße was ihr sichtlich peinlich war.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Nur ungern nimmt der Handelsmann
statt barer Münze Scheiße an.

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Bonifazius war in Halle einstens immatrikuliert,
doch er wurde selbstverständlich bald darauf schon relegiert.
Statt Kollegs zu frequentieren trieb er Unzucht früh und spat,
mit der Tochter seiner Wirtin der er oft Gewalt antat.
Als er auf dem Rektorballe - selbst im Frack und Cerevis -
mitten auf die Tafel kackte jedermann den Saal verließ.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Der echte Schweinehund ist im Fracke
genau so´n Schwein wie in der Jacke.

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Frau Baronin Ziegel hatte einst nach Bonifatz gesandt,
daß er ihr die Locken wickle denn er war nicht ungewandt.
Kunstvoll hat nun Kiesewetter ihr die Locken eingedreht,
aber ach als sie am Morgen vor dem großen Spiegel steht,
sieht die edle Frau mit Schrecken was in ihren Haaren sitzt:
Pariser warns, die Kiesewetter leider schon einmal benützt.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Präservative sind durchschnittlich
nach dem Gebrauch unappetitlich.

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Bonifazius Kiesewetter feierte Geburtstag heut
und geladen hat die Gräfin lauter hoch geschätzte Leut
Alle Gäste sind versammelt immer mehr verrinnt die Zeit,
nur war leider Bonifazius nicht zu sehen weit und breit.
endlich kommt er angewackelt: vorne steht der Stall weit offen,
krampfhaft hält er seinen Pimmel und er ist total besoffen.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Gehst du zu festlichen Gelagen
mußt du dein Glied nicht sichtbar tragen.

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Bonifazius Kiesewetter der ja überall dabei,
ward im Jahre 33 denn auch Mitglied der Partei.
Ihren hohen Idealen weiht er sich mit voller Kraft,
dabei galt sein Interesse BDM und Frauenschaft.
Dennoch hat er leider leider - was erst kürzlich ward bekannt -
grad den Sinn der Volksgemeinschaft doch nicht ganz so recht erkannt.
Bei dem letzten Fraunschaftsabend nahm das Unheil seinen Lauf,
als er grad das jüngste Mädchen laut zum Beischlaf fordert auf.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Die Knusprigen -wie sichs gebührt-
sind „alten Kämpfern“ reserviert.

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Bei dem Ball zum Faschigsfeste, der bekanntlich jedes Jahr
leistet Boni sich ein Stückchen das recht unannehmlich war.
Einem Mann von der Kapelle, den er schon von jeher mies
hat er schwere Rach geschworen, was er ihn jetzt fühlen ließ.
Heimlich nahm er die Trompete, schiß sie bis zum Rande voll,
als der Bläser blasen wollte, Scheiße aus dem Trichter quoll!
Einer Dame der Gesellschaft flog ein ein Batzen ins Gesicht,
höhnisch lachte Kiesewetter: „Dieser Mann vergißt mich nicht!“

Moral und christliche Nutzanwendung:
Scheiße im Trompetenrohr,
kommt Gott sei Dank nur selten vor.

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Bonifazius Kiesewetter ward aktiv bei einem Corps,
wo er schon am ersten Abend jede Contenace verlor.
Zwei befreundete Vertreter, die ein ferner Bund geschickt,
hat er auf der Toilette meuchlings in den Arsch gefickt.
Der CC darob erbleichte dreimal focht man die PP
Bonifazius entweichte dimittriert ward er IP.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Nur selten dient in solchen Fällen
ein Fick zum Abschluß von Kartellen.
oder:
Der Trieb des Homosexuellen
deint nicht dem Abschlußvon Kartellen

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Bonifazius sucht ein Mädchen, bindet einen Kragen um,
und er pilgert durch die Straßen treibt sich auf dem Strich herum.
Endlich fand er ne Karline, die ihm äußerlich gefällt
doch verfinstert sch die Miene als sie ihre Preise nennt.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Wer kleinlich jedes Zahlen scheut,
der bleibe bei der Handarbeit.

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rau Baronin hatte Fieber, lag auf ihres Bettes Pfühl
schleunigst rief sie Bonifazius daß er ihr den Puls befühl.
Kiesewetter tritt ins Zimmer, und was macht das alte Schwein?
Greift der gnädigen Baronin einfach in die Möse rein.
Als er bald sich überzeugt hat, spricht er: „Na so viel ich weiß
ist es kaum was von Bedeutung, nur das Vötzchen etwas heiß.“

Moral und christliche Nutzanwendung:
Es ist grundfalsch den Puls zu fühlen,
an Stellen, die sich niemals kühlen.

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Kürzlich gab die Gräfin Ziegel einen kleinen Tee - dansant -
der in allen seinen Teilen zur Zufriedenheit gelang.
Nur als eine junge Dame zur Toilette gehen wollt,
macht ihr Boni einen Vorschlag den man nicht gern wiederholt.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Das Vögeln auf der Toilette
ist gegen jede Etikette.

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Bonifazius Kiesewetter war ein schmucker Kavalier
und so bat ihn die Baronin, daß er eine Dame führ.
Als sie naht zur Polonaise fragt sie doch der Schweinehund:
„Gnädige ist ihre Möse grad so groß als wie ihr Mund?“

Moral und christliche Nutzanwendung:
Man frage junge Damen nicht,
ob Mund und Möse sich entspricht.

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Als im Freiballon er neulich mit der Frau Baronin war
droht den wackeren Piloten eine furchtbare Gefahr:
aus 2000m Höhe saust nach unten der Ballon,
aller Ballast ist geworfen sogar Bonis Pracht-Condom.
Herzzerreißend weint die Dame, Kiesewetter lacht voll Hohn
und ganz heimlicht wichst er dreimal, da erhebt sich der Ballon.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Selbst Onanie ist manchmal bon,
wie hier in diesem Freiballon.

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Frau Baronin brauchte wieder eine Flasche voll Odol
darum bat sie Bonifazius, daß er eine solche hol.
Bonifaz der nie, vor einer Schweinerei zurückgeschreckt,
wichste schlicht in eine Flasche, was der Gräfin seltsam schmeckt.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Wer Zähne putzt mit kalten Bauern,
den muß der Reinliche bedauern.

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Bonifazius Kiesewetter trat einst in das Boudoir,
wo die Frau Baronin Ziegel grad beim Schuhzuknöpfen war.
Ahnungslos stand diese Gute, hatte nichts von ihm gehört,
als sie ward von Bonifazius auf gemeinste Art gestört.
Mit der Sicherheit des Schweinehundes dem wohl jedes Loch bekannt,
hat mit Kraft er seinen Penis ihr von hinten reingerammt.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Frauen, die sich gerade bücken,
kann man nur von hinten ficken

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Else hieß das junge Mädchen, Frau Baronins holde Maid.
und sie zählte 13 Lenze trug dazu ein kurzes Kleid.
„Gräfin“ sagte Bonifazius: „heute wird mal nicht gefickt.“
Sie war über diese Bessrung tief erfreut und hochbeglückt.
Einsam stieg sie in ihr Bette, dachte: wo mag er nur sein?
Da gewahrt sie ihn im Garten bei des Mondes hellem Schein.
Else war bei Bonifazen, grade ging das Pimpern los,
Zieglers Else jauchzte förmlich bei dem ersten Liebesstoß.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Selbst Mädchen aus den höchsten Schichten,
frühzeitig ihren Fick verrichten.

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Frau Baronin hatt´ Geburtstag und der ganzen Vettern Schar,
küßte ihr galant die Hände wie es damals Sitte war.
Bonifatz, der diesen Usus abgeschmackt und höfisch fand,
drückte der Baronin Ziegel seinen Penis in die Hand.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Es bietet kaum der feine Mann,
zum Gruße sein Geschlechtsteil an.

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Jeder wird es leicht verstehen, daß es einen Mann verdrießt,
wenn die Dame seines Herzens ihm zu lang den Schoß verschließt.
Bonifazius Kiesewetter davon ebenfalls kein Freund,
schrieb vor kurzem der Baronin derart, daß die Ärmste weint.
Rauhe Worte waren drunter manche Wortbildung ganz neur,
doch es nahm der Brief nicht Wunder als man las, von wem er sei.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Dem Manne schafft es meist Verdruß,
wenn er zu Hause wichsen muß.

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Frau Baronin Ziegel pflegte , wenn sie von dem Lokus kam,
da sie Reinlichkeit sehr liebte, zu benützen einen Schwamm.
Bonifazius Kiesewetter der ihr dieses abgelauscht
hat mit einem toten Igel heimlich diesen Schwamm vertauscht.
Als sie sich nun waschen wollte denn sie kam vom Lokus jetzt,
hat sie mit des Igels Stacheln sich den edlen Arsch verletzt.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Ein Igel selbst in Damenhänden,
ist schlecht als Arschwisch zu verwenden.

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Als Boni mal an die Riviera mit Baronin Ziegel fuhr.
machte auch ein Hochzeitspärchen in dem Zug die selbe Tour.
Da in einem dunklen Tunnel fühlt die die Gräfin voller Schreck,
wo er eben noch gewesen war der Bonifazius weg.
Als zu Ende ging der Tunnel merkte sie ihn wieder nahn,
lächelnd blickt er in die Gegend, wie er es vorher hat getan.
Leider sah man seine Hose voll vom rötlichem Couleur,
zornig sagt er zu der Dame: „sagen sie doch das vorher!“

Moral und christliche Nutzanwendung:
Der Herr der helle Hosen trägt
gern nach der letzten Regel frägt.

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Faschingsball war dieser Tage, Bonifaz wirkte kräftig mit,
es bedarf wohl keiner Frage, daß die Baronin ziemlich litt.
Endlich dann so gegen Morgen, kam er an mit schwerem Schritt,
um für Abwechslung zu sorgen bracht er eine Dame mit.
Selten kamen böse Worte über der Baronin Mund,
diesmal aber rief sie schluchzend: „ Bonifaz du Schweinehund!“

Moral und christliche Nutzanwendung:
Bei Zieglers wird nicht gern gesehen,
wenn Damen mit nach oben gehen.

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Einstens eilte Kiesewetter auch mal wieder ins Bordell
wartet nicht erst bis zum Abend nein, am Tag es war noch hell.
Kaum im Freudenhause drinnen, wollt er schon nach oben gehn,
doch die Dame die ihn kannte wollte erst das Handgeld sehn.
Bonifazius lacht verdrießlich zeigte einen Taler ihr,
als das Mädchen er gepimpert, drängt er hastig durch die Tür.
Alles Rufen war vergeblich, schrecklich flucht sie hinterher
und von nun an läßt sie tunlichst ohne Vorschuß keinnen mehr.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Mit jeder Illusion ist´s Schluß
wenn man im Voraus zahlen muß.

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Bonifazius hatt Geburtatag und er lud sich dazu ein:
Schnepfen, Louis, Corpsstudenten und den Offiziersverein.
Mösenschleim gab es als Suppe, drinnen schwammen lustig rum
Filzläus an die tausend Dutzend zu der Gäste Gaudium.
Dann gab es von alten Nutten Piezengulasch, oh wie fein!
rings garniert mit Mösenhaaren und mit Knabenpimmeln klein.
Alles schleckte vor Vergnügen und zum Schluß serviert man noch
kalte Bauern mit roter Sauce aus der Köchin geilem Loch.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Wer solchen Schlemmereien fröhnt,
zeigt, daß er wahrlich sehr verwöhnt

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Bonifazius Kiesewetter der von ihr gekränkt sich glaubt,
hat dafür sich mit Frau Gräfin einen üblen Scherz erlaubt.
Als sie lag in seinen Armen und der Busen höher schwoll
schiffte tückisch dieser Schweinehund ihr die ganze Möse voll.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Zu täuschen schöner Frau´n Erwartung
ist stets ein Zeichen von Entartung.

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Bonifazius hatte glücklich sich seit kurzer Zeit verlobt,
leider kam der Braut zu Ohren, daß im Puff er rumgetobt.
Das gab eine üble Szene und es drohte schon der Bruch!
Er zerdrückte eine Träne suchte nach dem Taschentuch.
Als er es hervorzog fiel auch ein Condom heraus,
und der Schwiegervater tobte: „Mensch verlassen sie mein Haus!“

Moral und christliche Nutzanwendung:
Des Schwiegervaters Zorn erregt,
wer Gummis in den Taschen trägt.

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Neulich hatte auch Geburtstag Frau Baronins jüngster Sohn;
festlich wurde er begangen denn es war der sechste schon.
Bonifazius Kiesewetter dieses alte Rübenschwein
schenkte unserm Fritzchen Sachen, die schon wirklich nicht mehr fein:
eine alte Tripperspritze deren Nadel schon ganz krumm
und mit durchgeschwitzten Bändern auch ein Suspensorium.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Das Suspesorium hat beim Fritz,
noch nicht den vorgeschriebnen Sitz.
oder:
Den Kindern schenkt man ungern Sachen,
die erst im alter Freude machen.

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Boni stand einst vor Gerichte um als Zeuge auszusagen
und hat auch an dieser Stelle sich als echtes Schwein betragen.
Als ihm das Verhör des Täters viel zu lange schien zu dauern.
zückt er plötzlich seinen Penis und entlockt ihm kalte Bauern.
Gleich entstand Tumult im Saale, Volk und Richter sind empört,
da doch solch infames Treiben sehr den Gang der Handlung stört.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Daß mit der Hand man sich begattet,
ist im Gerichtssaal nicht gestattet.

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Bonifazius Kiesewetter den ja hier wohl jeder kennt,
wollte wieder einmal rammeln, was der Fachmann pimpern nennt.
Da er große Eile hatte denn er mußte gleich zur Bahn,
wollt er ein Bordell besuchen wie er es schon oft getan.
Aber in der großen Eile irrt er in der Straße sich,
kommt in eine Mädchenschule merkt es dummerweise nicht;
und er ruft in eine Klasse wo man ein Gedicht vortrug:
„kann man hier mal eine pimpern? 9.30 geht mein Zug!“
Jetzt erst merkte Bonifazius wo er hingeraten war,
denn die Antwort die er kriegte machte ihn vor Staunen starr:
„Kommen sie um 9 Uhr wieder!“ rufen alle Mägdelein,
„da sind 10 Minuten Pause da wird was zu machen sein.“

Moral und christliche Nutzanwendung:
Wenn du willst in der Schule ficken,
wird dir´s nur in der Pause glücken.

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Bonifazius Kiesewetter uns ja allen wohlbekannt,
fühlte wieder mal Bedürfnis nach der Liebe Tändelband.
Schlich sich zu der Gräfin Ziegel, fand sie auf dem Sofa ruh´n´
und vollzog in Seelenruhe was sonst nur Ehemänner tun.
Eine Frau aus nied´rem Volke schreit wenn sie´s nicht haben will,
diese Frau ist viel zu edel: schweigend litt sie´s und war still.
Als er nun sein Werk vollendet, Sprach die Gäfin: „Hör mich an,
manchen Schweinhund lern´t ich kennen, keiner reicht an dich heran.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Mit der Keuschheit einer Frau,
nimmts der Hausfreund nicht genau.

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Nicht nur Frauen liebte Boni und der Männer haarig Po,
nein, er liebte auch die Tiere oftmals ging er in den Zoo.
Einstmals um sich aufzugeilen, trat er vor das Affenhaus
und im Angesicht der Tiere holt er seinen Pimmel raus.
Ein Mandrill dort hinterm Gitter nutzt die Gunst des Augenblicks
und mit heftigem Gezitter harret er des Gitterficks.
Alle Affen in der Runde wichsen mit im selben Takt,
während Bonifazius Kiesewetter vollführt den Sodomiterakt.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Im Tierreich scheint das größte Schwein,
der Homo Sapiens zu sein.

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Bei dem letzten Bundesschießen wo ein großer Trubel ist,
wurde eine Ehrenjungfrau plötzlich auf dem Platz vermißt.
Alles machte sich an´s ´Suchen, da erschien die Ehrenmaid:
leider sah man grüne Flecken, hinten an dem weißen Kleid.
Eilig über eine Wiese sieht man Bonifazius flieh´n:
wie bei ihr die Rückenseite, sind bei ihm die Knie grün.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Im Grünen fickt es sich ganz nett,
doch ist es reinlicher im Bett.

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Boni lag im Schützengraben wo man meist im Kriege liegt,
wollte wieder mal was haben, lange hat er nicht gefickt.
Sehr oft zeigt sich in der Hose seines Schwanzes alte Kraft,
wenn an Frau Baronins Schoße er in stillen Stunden dacht.
Plötzlich zielen seine Blicke auf ein nahes Mausloch hin,
daß die Größe reicht zum Ficke kam sofort ihm in den Sinn.
Und er wirft sich drauf im Schwunge geil ertönt der Stimme Schall,
als er keucht aus voller Lunge: „Ich vögle Dich, oh Erdenball!“

Moral und christliche Nutzanwendung:
Gemeinheit ist´s den kleinen Tieren
die Haustür zu veronanieren.

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Bonifaz war im Theater als man den Othello gab,
und zuerst, da ging noch alles ohne jede Störung ab.
Aber dann im letzten Akte, da entpuppte sich das Aas,
weil er meint, daß Desdemona vorm Zubettgehn was vergaß.
Alles dreht sich um entrüstet, als er auf die Bühne schrie:
„das ist doch ganz unnatürlich jeder Mensch macht erst Pipi!“

Moral und christliche Nutzanwendung:
Gar manches, was man tut zu Haus,
paßt nicht hinein ins Schauspielhaus.

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Bonifazius Kiesewetter kam auch einst nach Konnersreuth
um Therese zu besuchen, die bekannt dort weit und breit.
Als er eintrat in ihr Zimmer wo sie lag in hehrem Glanz
zuckt das alte Schwein wie immer ehrfurchtslos den geilen Schwanz.
Als man ihn allein gelassen mit der gottesfürcht´gen Maid,
tät er einen ihr verpassen, dieses Schwein in Konnersreuth.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Das Stigma ist jetzt bei Therese,
wohl an der Hand und an der Möse.

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Boni schenkte der Baronin einen Körper aus Gummi,
weil er selber oft nicht konnte und Befried´gung schätzte sie.
Als sie jüngst ihn hat benötigt zu gefäll´gen Zeitverteib,
fand sie plötzlich stark verschmutzet sich an ihrem Unterleib:
Bonifazius dieser Schweinhund, stets zu böser Tat gewillt,
hatt´den neuen Selbstbefrid´ger ganz mit Scheiße angefüllt.

Moral und christliche Nutzanwendung:
man siehts dem Gummibaum nicht an,
was er für Früchte tragen kann.

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Auf dem großem Reichsparteitag, wo die Hitlerfahnen wehten,
war auch damals Bonifazius als SA Mann angetreten.
Als nun nach des Führers Rede alles laut „Sieg Heil“ gebrüllt,
schrie er dareimal kräftig „Scheiße“ was hier als verboten gilt.
Doch die Frechheit stank zum Himmel als er vor Gericht erklärt,
daß die viele braune Farbe gänzlich ihm den Sinn verstört.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Nicht jeder der laut Scheiße schreit
tut dies aus Volksverbundenheit.

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Nach dem großem Schlußapelle wo die Menge „Heil“ nur heult,
da erfaßt ihn eine Woge, daß er plötzlich Scheiße schreit.
vor dem hohen Tribunale wo als dann wird verhört,
sagt er, daß die viele braune Farbe habe ihm den Sinn verstört.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Wer Scheiße statt Heil Hitler schreit,
zeigt wenig Volksverbundenheit.

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Bonifazius Kiesewetter stellte Antrag auf U.K.
weil er keine Möglichkeiten beim Kommiß zum Vögeln sah.
Judenweiber - Rassenschande, Polenmädchen - auch tabu -
den Verkehr mit einer Stute, ließ der Veterinär nicht zu
Auch beim Rückgriff den er machte auf das eigene Geschlecht,
sprach das hohe Kriegsgericht drakonisch nach Gesetzen Recht.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Als Landser man am besten ist,
ein sexueller Autarkist.

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Bonifazius Kiesewetter trat bei Görings Männern ein
was er tollkühn hat getrieben, bracht ihm doch kein Großkreuz ein.
In der brenzlichsten Spirale kotzte plötzlich der Motor:
Backbordschütze Bonifazius vögelte das Auspuffrohr.
Jäh versagten die Ventiele, der Zylinder barst entzwei,
mühsam birgt man Bonifazius auf der Erde aus dem Brei.
Nur dem kleinen Tourenzähler hat der Bruch nichts angetan,
doch er zeigt statt 14 hundert volle 20 tausend an.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Gar schädlich ist dem Flugmotor,
der Piephahn in dem Auspuffrohr.

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Als der gute Bonifazius endlich Oberfähnrich war,
da benahm sich dieser Schweinehund wieder mal recht sonderbar.
Als man nämlich im Kasino zu dem Leibesmahle schritt,
brachte er doch als Begleitung 10 verlebte Nutten mit.
Zwar, so meinte der Herr Oberst, dieses könne doch nicht gehen,
doch schon bei der Suppe konnt man manchen Leutenant rammen sehn.
Selbst ein ganz seniler Oberst, der schon lange nicht mehr kann,
deutet mit der Bratengabel die Geschlechtsbewegung an.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Es macht sich recht oft ungeschickt,
wenn man schon bei der Suppe fickt.

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Einstmals als er vom Herrn Leutnant auf Erkund´gung ausgeschickt,
hat er statt zum Feind zu lugen, im Kartoffelfeld gefickt.
Von dem Spähtrupp hat er damals diese Meldung mitgebracht:
„Von dem Feind ist nichts zu sehen, doch n´en Bombenfick gemacht.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Solche Meldung ist zwar richtig,
taktisch aber wenig wichtig.

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Bonifazius Kiesewetter rückte endlich ein ins Feld,
nachdem er mit List und Tücke öfters war zurückgestellt.
Und so zieht er als Versprengter eines Nachts in Steuben ein,
wo ihm traulich winkt vom Rathaus der Laterne roter Schein.
Mit dem Ausruf: „Will mal pimpern!“ kam er in den Bau gerannt,
wo höchst ablehnend sich zeigte der Etappenkommandand.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Nicht immer hält das rot Licht,
was es dem Wandersmann verspricht.

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Bonifazius Kiesewetter hat man neulich interniert,
weil er in dem Nazireiche für den NSV kassiert.
In dem großem Fragebogen, den der CIC erfand,
schrieb er an statt ja und nein, einfach „Scheiße“ an den Rand.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Wer Scheiße schreibt statt ja und nein,
scheint noch kein Demokrat zu sein.

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Als ein Variete´- Ensemble jüngst ein Gastspiel absolviert,
eilte Boni auf die Bühne wo die Schar sich produziert.
Eine von den Chansonetten fickte 3x er im Stehn,
und die Menge applaudierte, so was ward noch nicht gesehn!
Dreimal ward er vorgerufen zog die Säng´rin noch am Piez,
und er sprach: „das war ein kleines, bess´res Extra - Benefiz.“

Moral und christliche Nutzanwendung:
Den Coitus im offnen Saal,
sieht man nur äußerst selten mal.

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Einmal trifft ihn Gräfin Ziegel wie er grad den Park durchstreift,
und er weint gleich einem Kinde, daß es einen Stein erweicht.
Von dem Schmerze Kiesewetters war die Gräfin tief gerührt,
und sie sprach mit sanfter Stimme: „was ist ihnen denn passiert?“
„Als vorhin im Gartenhause ich des Gärtners Frau gefickt,
ist dabei zum erstenmal mir der Penis umgeknickt.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Beginnt der Penis umzuknicken,
ist´s bald zu Ende mit dem Ficken.

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Bonifazius Kiesewetter war zwar impotent doch geil,
er versucht drum eines Tages abermals im Puff sein Heil.
Doch, wie er auch tobt und drückte und sich wie ein Schwein benahm,
merkte sie, daß er sie wohl fickte aber nicht ein Tröpfchen kam.
Als sie nicht mehr mittun wollte, da er gar nichts fertig kriegt,
sagt er: „das ist mir nur lieber, eh nichts kommt bezahl ich nicht.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Ein Schweinehund ist, was erst fickt,
und dann so wenig nett sich drückt.

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Jüngst saß er beim Morgenkaffee und las vergnügt das Tagesblatt,
als ins Zimmer voll Empörung Frau Baronin Ziegel trat.
„Bonifazius“ sprach die Gräfin „Bonifazius hör mich an!
wieder ist die Köchin schwanger, kennst du den der dies getan?“
Höhnisch lachte Kiesewetter, der das Kind nicht anerkennt.
„Gott sei Dank ich hab Atteste, daß ich längst schon impotent.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Die Impotenz hat doch zu Zeiten,
entschieden auch mal gute Seiten.

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Boni, dem die Spirochäten jüngstens ärger zugesetzt,
hatte reuevoll aufs Beten sich verlegt zu guterletzt.
Fromm betritt er die Kapelle, ein bekehrter Lebemann,
zu dem Beichtstuhl eilt er schnelle salzig ihm die Träne rann.
Eindrucksvoll mahnt ihn der Pope zu entfliehn der Fleischeslust,
daß er dieses ihm gelobe zog er ihn an seine Brust.
Doch in des Beichtstuhls engen Wänden da ward´s dem Boni wieder schwül,
und an des Pfaffen feisten Lenden erregte sich sein Lustgefühl.
Nach des Pfaffen Hinterbacke, wo die Hämorrhoide sproß,
wo es würzig roch nach Kacke lenkte er sein Lustgeschoß.
Doch in den Falten der Soutane, brach ab sein sturmzerfetzter Schwanz.
Und so schloß der König der Galane den allerletzten Liebestanz.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Wer lebenslänglich denkt ans Rammeln,
kann niemals sich zur Andacht sammeln.

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Bonifazius lag im Sterben seine Erben um ihm rum
und er reichte ihnen allen sein Vermächtnis wortlos stumm.
Als das Testament eröffnet, denkt euch was man drin erblickt
eine Liste aller derer die er einstmals hat gefickt:
alle Männer alle Frauen, denen er einst beigewohnt
nicht einmal der Frau Baronin kleiner Schoßhund war verschont.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Es scheint kaum taktvoll wenn man sammelt,
die Namen derer die man rammelt.

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Bonifazius lag im Sarge, Frau Baronin weinte sehr,
und mit Riesenkranzesspenden nahte der Verwandten Heer.
Als die schönste der Cousinen ihren Kranz nun niederlegt,
hört man wie es dumpf und schaurig an des Sarges Deckel schlägt.
Gleich erblassen alle Gäste, ängstlich öffnet man den Schrein,
und mit einem Riesenständer lag im Sarg das alte Schwein.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Wenn dir im Sarg die Pfeife steht,
dann ist´s zum Vögeln etwas spät.

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Bonifaz kam in den Himmel - Petrus kannte ihn bereits -
und so war auch die die Begrüßung sehr gemessen beiderseits.
Kaum war er im Himmel drinnen, und erblickt der Englein Schaar,
rief er: „sind die hier zum Vögeln?“ Worauf Petrus sprachlos war!
Jäh verstummten die Choräle alle Lichter löschten aus,
und mit einem Riesenarschtritt flog der Bonifazius raus.

Moral und christliche Nutzanwendung:
Den Trieb sollst du auf Erden regeln,
im Himmel gibts nichts mehr zu vögeln.

ENDE - ENDE - ENDE - ENDE - ENDE - ENDE - ENDE - ENDE - ENDE -


der Knappe Wimmersaall ______Bonifatius Kiesewetter______die Scheisshausballade ______Donna Blanka

______________die sinnliche Agnes______________Trinkspruch______________Cazzo